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Der Märchenwald
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Von Wünschendorf kann man eine ganze Reihe lohnenswerte Ausflüge und Wanderungen starten. Nur eine kurze Strecke Weiße Elster aufwärts erreicht man zu Fuß oder von der Gondelstation aus per Boot, vorbei an 50 Millionen Jahren alten geologischen Aufschlüssen, den Märchenwald im Grund des Kamnitzbaches. |
Die landschaftlich schöne und reizvolle Umgebung der Märchenspiele ist ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. |
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Die Kraft des Wassers erweckt seit nunmehr 80 Jahren unzählige kleine Figuren zum Leben. |
Als Vorlage für die Spiele dienten vor allem alte Gewerke, die in Wünschendorf ansässig waren. Aber auch die in der heimatlichen Sagenwelt zu findenden Zwerge fanden Aufnahme im Grund der Kamnitz. |
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Zudem kommt es vor, dass Figuren gestohlen oder vom Hochwasser weggespült werden. 1974 war fast der ganze Märchenwald zerstört und musste wieder aufgebaut werden. Doch man ließ sich nicht entmutigen. Seit 1990 kümmert sich die Gemeinde Wünschendorf um den Märchenwald. Die Spiele und Figuren werden vor allem im Winterhalbjahr von fleißigen Helfern liebevoll restauriert. Alljährlich zu Ostern bis zum letzten Wochenende im Oktober kann jeder, der mag, den Märchenwald besuchen. |
Gemäß alter Tradition gibt es keine Eintrittsgelder. Die Zwerge des Märchenwaldes freuen sich aber riesig über eine kleine oder auch größere Spende, welche in den Zwergenkassen, am Anfang und Ende des Weges, hinterlegt werden kann. |
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Einmal im Märchenwald angekommen, ist es, verträumten Wanderwegen folgend, auch nicht weit zum Geyerstein, dem Hirschsprung oder dem kleinen Stausee in Albersdorf. |
Neben dem Märchenwald lohnt sich die Besichtigung der beiden ehemaligen Klosteranlagen, der über 1000-jährigen Pfarrkiche St. Veit oder der 220-jährigen überdachten Holzbrücke. Auch ausgedehnte Wanderungen durch das mittlere Elstertal mit seinen romantischen Bergen, Wäldern und Wegen versprechen ein unvergessliches Erlebnis. |
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Sie sind herzlich eingeladen !!!
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